Samstag, 2. März 2013

Es webt

Zwei kleine Schulwebrahmen hat das Christkind den Liesen zum letzten Weihnachtsfest gebracht.

Das war eine gute Idee von ihm. Allerlei hübsche kleine Untersetzer haben die beiden schon gewebt und eifrig verschenkt. Und weil in der Ecke neben dem Sofa noch ein Korb mit Wollresten herumstand, habe ich jetzt selbst auch mal einen Versuch unternommen. Siehe oben.

Fand ich sehr entspannend, die Weberei. Nur am Ende, wenn die Spannfäden gesichert werden müssen, hat man ein bisschen zu friemeln. Und besonders schön sehen die Franzen, die an den Außenkanten übrig bleiben, auch nicht aus. Deshalb haben ich sie noch mit einem auberginefarbenen Filzrest versäubert. So gefällt es mir jetzt sehr gut und ich habe Lust, noch ein bisschen weiterzuweben.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Karten II

Danke für die vielen guten Vorschläge, die Ihr mir hier seit gestern gemacht habt. Toll, Eure Rückmeldung zu bekommen! Habe daraufhin heute noch einmal die Kamera in die Hand genommen und die Anzahl der Möglichkeiten erweitert. 

Einige meinten, das Motiv für die Visitenkarten sollte berufsbezogener sein. Das ist vielleicht ein guter Gedanke. Aber zu plakativ möchte ich es nicht haben, diese Karte soll nicht "Journalistin!" schreien. Schreibmaschinen / Stifte / Notizblöcke scheiden also aus. 

Noten oder ein Instrument sehen natürlich immer gut aus, und so ein paar fotofähige Geigen habe ich hier schon rumhängen. Jedoch arbeite ich nicht als Musikerin. Deshalb fühlt sich diese Richtung für mich nicht passend an. 

Dienstag, 19. Februar 2013

Meine Karte gebe ich Ihnen auch mal mit...


Ich brauche neue Visitenkarten und überlege, wie die so aussehen sollen. 

Gerade habe ich hier eine Karte von Indre alias Frau MiMa in der Hand, die ich sehr gut finde. Auf der Rückseite hat sie ein selbstfotografiertes Motiv, eine Großaufnahme, die man nicht unbedingt gleich einordnen kann. Es ist etwas Fächerartiges darauf aus hellem Holz oder Karton (ein Kerzenständer?).

Die Idee mit der bedruckten Rückseite finde ich gut und möchte sie gerne aufgreifen. (übernehmen. klauen.) Deshalb habe ich in meinem Fotobestand ein bisschen rumgesucht, was sich für so eine Rückseite eignen könnte. Das Bild soll ja schick sein und individuell, aber eben auch seriös genug für "Job" (Kindergemaltes fällt also aus). Erkennen können muss man es nicht unbedingt, es geht dabei ja eher um eine bestimmte Stimmung.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Frühlingsblumen


Frühlingsblumen, so weit das Auge reicht. Tulpen und Ranunkeln sind mein Traumpaar des Monats.
Was ist Eures?


Mittwoch, 6. Februar 2013

Mit Mini-Farming ins Gartenjahr


Der Februar ist die Zeit, in der ich mich gerne mit dem kommenden Gartenjahr befasse. Gerade habe ich mich wieder mit verschiedenen Büchern und Heften auf dem Sofa stationiert und mache mir so meine Gedanken. 

Das sogenannte Mini-Farming scheint ja momentan ein großer Trend zu sein. Dabei geht es darum, aus dem normalen Hausgarten so viele Nahrungsmittel zu erwirtschaften, dass man dadurch den Bedarf der eigenen Familie abdecken kann. 

Dass wir uns hier vollständig autark machen, mit Obst, Gemüse, Bienenhonig und allerlei anderem, das sehe ich ja nun nicht. Laut Kraut & Rüben müsste allein der Kartoffelacker dann 40 qm groß sein, damit wir zu fünft rund ums Jahr daraus versorgt wären. So viel Arbeit will sich hier keiner mit dem Garten machen, zumal es darin ja auch so schon so manches zu tun gibt. Außerdem gehe ich auch ganz gerne mal auf den Wochenmarkt.

Trotzdem habe ich große Lust, bei dieser Mini-Farming-Bewegung dabei zu sein. Kräuter und Beerensträucher haben wir ja schon, außerdem sieben Apfelbäume und am eigenen Mus und Kuchen sehr viel Freude. Also auf zu weiteren Farming-Projekten! 

Montag, 28. Januar 2013

Die Mütze und ich


Handarbeitswochen bei Fuchs & Hase. Es ist wirklich kalt da draußen, deshalb wollte ich für mich eine Mütze häkeln.

Habe mich aufgemacht in den Wollladen, dort lange überlegt, verglichen, kombiniert und mich entschieden: Vom Schaf, grün-gelb meliert. 

Zuhause dann das schwarze Sofa belegt. Die Anleitung war etwas wirr, aber die Mütze ist hübsch geworden. Allerdings zwei Nummern zu klein.

Aber das hat auch sein Gutes: Habe sie direkt weitergereicht an die große Liese. Der passt sie wie angegossen und ist im Winterwetter sehr willkommen. Glück gehabt!

Es war dann noch Wolle übrig. Für den zweiten Versuch wollte ich es lieber mit einem anderen Modell probieren. Es war blitzschnell fertig. Allerdings zwei Nummern zu groß.

Aber das hat auch sein Gutes: Jetzt haben es sogar unsere Orangen schön warm!


Mittwoch, 16. Januar 2013

zwei Neue


Zwei neue Leute bei uns im Haus. Namenlos, die Armen. Sie heißen nur "Vater" und "Mutter". 

Aber sie wohnen schön! Die kleine Liese hat ihnen ein wunderbares Heim geschaffen, wo man sich richtig wohlfühlen kann.
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