Donnerstag, 2. Mai 2013

Große-Liesen-Geburtstag Nr. 9

Gestern: Geburtstag Nr. 9 der großen Liese. Morgens Geschenke und Großeltern, nachmittags Schulfreunde mit noch mal Geschenken, abends Erholung am Sushi-Laufband. Klingt anstrengend. War es auch. Aber in einem positiven Sinn.

Wir hatten also einen sehr schönen 1. Mai. Ihr hoffentlich auch?   



Montag, 29. April 2013

Hasen! Eure Zeit wird kommen.


So, jetzt ist der Frühling da. Und mit ihm verstärkte Aktivitäten am "Projekt Gartenhasen". Mittlerweile hat uns jemand einen alten Stall zum Abholen angeboten, und unsere Nachbarn können demnächst wieder Hasenjunge abgeben.                                                                                  
Woran es bisher scheitert, das sind die Bedingungen vor Ort: Noch immer blockiert ein großer Gerümpelhaufen, der seit unserer Bauzeit vor sich hinrottet, den zukünftigen Hasenstandort.                                                                                                
An diesem Haufen hat der Mann nun am vergangenen Samstag zwei Stunden lang herumgezerrt, hochmotiviert, im Nieselregen mit Handwerkerhose. Und dann verkünden müssen: Das geht nicht ohne Bagger. Stahlstreben und Betonteile sind in der Tiefe des Haufens aufgetaucht und verzögern den Zuzug eines Hasenrudels erheblich. Haben jetzt ein bisschen telefoniert und hoffen, dass das Problem zeitnah gelöst werden kann.

Also, wir bleiben dran. Vorerst haben wir als Ersatzspieler noch den Pappmaché-Osterhasen der großen Liese hier stehen. Und sogar Hasenkuchen! Ach nein. Der ist schon aufgefuttert. 



Montag, 15. April 2013

Ist das nur bei uns so?



Dichtung und Wahrheit


Samstag, 6. April 2013

Ich muss draußenbleiben


Wenn große Schwestern nerven und kleine Liesen den Sinn von Verkehrsschildern verstanden haben...


Donnerstag, 4. April 2013

Wir haben noch Holz

Lieber Winter,

wie geht es dir? Uns geht es gut - aber nicht besonders. Das liegt womöglich an Dir. Du und wir, wir passen einfach nicht mehr zusammen. Denk nicht, dass wir es nicht versucht hätten. Dass wir nicht bereit gewesen wären, alles zu tun, damit es zwischen uns weiter gut funktioniert. Im Gegenteil, wir sind nach wie vor allerbestens versorgt: 


Wir haben noch genug Holz für den Ofen.


Wir haben noch genug Minze für den Tee.


Wir haben noch genug von DEM da für...ach, verdammt.

Also, an uns liegt es wohl eher nicht. Wir sind gerüstet. Wenn es nur danach ginge, dann hätten wir gar nichts dagegen, dass Du noch länger hier rumhängst. ABER, lieber Winter, dass der Blick aus unserem Fenster an einem 4. April SO aussieht:


DAS geht gar nicht. Verstehste, oder? Also, sei so gut und verlasse uns jetzt. Pack Deine Sachen. Bestell Dir ein Taxi. Oder, für den Fall, dass Du nur Fränkisch verstehst:

MACH DICH FORT!

                                                    Deine Fuchs-und-Hase-Familie

P.S.: Es ist nichts Persönliches.


Montag, 1. April 2013

Schlangen, gut abgehangen


Schlangen im Haus. Frisch geschnitten, vom Sohn. 

Seit er weiß, wie man eine Schere bedient, ist die Lawine nicht mehr aufzuhalten. Auf dem Boden, auf dem Sofa, unterm Tisch: Überall Schlangen. Bewundert, gelobt. Von A nach B geräumt. Aus Versehen draufgesetzt. Zerquetscht, zerrissen, zertreten. Aufgefunden, heftig betrauert.  

So konnte es nicht bleiben!   



Samstag, 23. März 2013

Seidenpudelspitz


Seidenpudelspitz ist der Name der Ausstellung, die derzeit in der süddeutschen Mittelstadt gezeigt wird, zum 250. Geburtstag des Schriftstellers Jean Paul. Der hatte einen Hund, eine Vorliebe für Bier und Kartoffeln und wird heute (fast) nicht mehr gelesen. Oder nicht mehr verstanden. So sagen es zumindest die, die ihn lesen UND verstehen.

Ich gehöre leider nicht dazu. Die Ausstellung hat mir aber trotzdem gut gefallen. Mit der kleinen Liese war ich unterwegs, zusammen sind wir durch Etagen, Hinterhöfe und unsere hiesige Klavierfabrik geschlendert, wo überall die Exponate verteilt waren. Wunderschön fand ich die beschrifteten Ostereier von Ruth Loibl, die kleine Liese mochte besonders Christa Varadis Märcheninstallationen. Und die aus Draht und Müll gebauten Flugmaschinen waren auch ein Schmankerl, genauso wie die Lampenschirme aus Buchseiten von Utta Hagen (siehe oben). 

Sehr inspirierend insgesamt.     









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